Die DüBS

Vier Buchstaben, die für preiswerten und zeitgemäßen Wohnraum in Düsseldorf stehen

Seit 70 Jahren gibt es die Düsseldorfer Bau- und Spargenossenschaft eG. Unter den Mitgliedern heißt sie ganz einfach: die DüBS. Wie der Name zeigt, ist die DüBS keine herkömmliche Wohnungsbaugesellschaft, die rein wirtschaftliche Interessen verfolgt, sondern eine Genossenschaft. Als solche hat sie den Auftrag und verfolgt das Ziel, preiswerten und zeitgemäßen Wohnraum für ihre Mitglieder bereitzustellen. Getreu ihrem Motto "Weil wohnen Leben ist!".

Zahlen, die sich nicht verstecken müssen: 1.800 Wohneinheiten, 110.000 qm Mietfläche, 2.500 Mitglieder

Die DüBS besitzt und verwaltet rund 1.800 Wohneinheiten mit über 110.000 qm Wohnfläche in ganz Düsseldorf, unter anderem in den Stadtteilen Flingern, Eller, Lierenfeld und Lichtenbroich. Hinzu kommen rund 2.500 qm Gewerbefläche. Sie zählt aktuell circa 2.500 Mitglieder, Tendenz steigend! Denn die DüBS verfügt über attraktiven Wohnraum in interessanten Lagen, Wohnungen verschiedener Größen ebenso wie Reihenhäuser oder Gewerbeflächen. Mehr noch: Die DüBS investiert in ihre Bestandsobjekte, aber auch in neue Objekte. Denn moderner, erschwinglicher Wohnraum in Düsseldorf ist rar.

Die Mieten: preiswert, bezahlbar und deutlich unter dem Düsseldorfer Durchschnitt

Die Durchschnittsmiete in Düsseldorf liegt bei aktuell knapp 10 Euro pro qm. Bei der DüBS beträgt sie durchschnittlich 5,90 Euro pro qm – ohne eine Vorgabe! Bei allen Neubauvorhaben, die wir planen, orientieren wir uns natürlich stets am Handlungskonzept „Zukunft Wohnen.Düsseldorf“, mit dem die Stadt Düsseldorf sich für bezahlbare Mieten einsetzt: 40 Prozent geförderten/preisgedämpften Wohnraum zu schaffen. Unser Ziel ist es allerdings, diese Quote zu übertreffen. So gut wie möglich. Und das gelingt uns.

Unser Leitbild

Nicht der Gewinn steht im Mittelpunkt, sondern der Mensch

In einer Zeit, in der sich vieles um Gewinne und Profit dreht, sind wir stolz, eine Genossenschaft zu sein. Denn es ist der soziale Gedanke, der uns antreibt. Natürlich müssen auch wir vernünftig wirtschaften! Gewinne sind aber dafür da, wieder investiert zu werden. Wir wollen die Ursprungsidee aus dem Jahre 1946, als die ersten Häuser in Düsseldorf Unterrath gebaut wurden, am Leben erhalten und mit Leben füllen: Was alleine nicht zu schaffen ist, soll mit vereinten Kräften gelingen. Uns ist es wichtig, dass unsere Mitglieder ein bezahlbares und zeitgemäßes Zuhause finden, in dem sie sich rundum wohl und sicher fühlen. Aus Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft und Respekt gegenüber den Menschen. Das gibt uns das Gefühl, nicht nur sinnvoll zu wirtschaften, sondern gleichzeitig etwas Gutes zu tun. 

Unsere Organisation

Den Mitgliedern und dem sozialen Gedanken verpflichtet

Als Genossenschaft können wir nicht machen, was wir wollen! Wir unterliegen strengen Vorgaben. So ist auch festgeschrieben, wie unsere Organisation auszusehen hat. Denn eine Genossenschaft, wie die DüBS sie ist, ist kein herkömmliches Wirtschaftsunternehmen. Im Unterschied zu „normalen“ Unternehmen – zum Beispiel GmbHs oder Aktiengesellschaften – verfolgen Genossenschaften nicht primär das Ziel der Gewinnmaximierung. Sie fühlen sich ihren Mitgliedern verpflichtet, der soziale Gedanke und die Förderung der Mitglieder spielen eine maßgebliche Rolle in ihrem Handeln. Ebenso die Selbsthilfe und gegenseitige Unterstützung. Das hat viele Vorteile, besonders für unsere Mitglieder.

Vorstand, Aufsichtsrat und Vertreter – demokratisch gewählt

Eine Genossenschaft hat in der Regel einen Vorstand, einen Aufsichtsrat und viele Vertreter. Unsere Satzung sieht mindestens drei, höchstens aber fünf Vorstandsmitglieder vor. Sie werden vom Aufsichtsrat gewählt und für fünf Jahre bestellt. Unsere Mitglieder haben bei uns viel zu sagen; sie sind es auch, die alle fünf Jahre ihre Vertreter wählen. Deren Pflicht ist es unter anderem, im Rahmen einer Vertreterversammlung im gleichen Turnus für drei Jahre demokratisch den Aufsichtsrat zu wählen - ein wichtiges Mitbestimmungsrecht! Aktuell verfügt die DüBS über vier Vorstände und neun Aufsichtsratsmitglieder. Mit Ausnahme des hauptamtlichen Vorstands, der täglich in der Verwaltung auch für das operative Geschäft verantwortlich ist, arbeiten Vorstand und Aufsichtsrat ehrenamtlich. Gleiches gilt für die 58 Vertreter. Weil sie voll und ganz hinter der genossenschaftlichen Idee stehen. Davon profitiert die DüBS, aber auch ihre Mitglieder. Denn natürlich reduziert das die Kosten. Und darauf legen wir im Sinne günstiger Mieten großen Wert!

Arbeiten bei der DüBS

Wem seine Arbeit Freude macht, wer gerne morgens zu seinem Arbeitsplatz kommt und am Abend mit einem guten Gefühl den Heimweg antritt, ist nicht nur zufrieden: Er leistet in der Regel auch Gutes - für seinen Arbeitgeber und für sein Team.

Die Voraussetzungen dafür bietet eine Beschäftigung, die fordert, aber nicht überfordert; bei der Beruf und Freizeit in Einklang miteinander gebracht werden können. Diese Rahmenbedingungen schafft die DüBS als Arbeitgeber auf vielfältige Weise:

  • flexible Arbeitszeitgestaltung durch Gleitzeit
  • die Gehälter entsprechen dem Tarif der Wohnungswirtschaft
  • 30 Urlaubstage
  • moderne, ergonomische Arbeitsplätze
  • attraktive Sozialleistungen mit einem umfangreichen Vorsorgepaket
  • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • mit einem funktionierenden Team, bei dem das "Wir" großgeschrieben wird

 

Auszubildende/r zum Immobilienkaufmann (m/w)

Wir suchen für das Ausbildungsjahr 2018 eine/n Auszubildenden zum Immobilienkaufmann (m/w)

Während der Ausbildungszeit wird das Tätigkeitsfeld innerhalb einer Wohnungsgenossenschaft gezeigt. Ausbildungsschwerpunkt ist die Immobilienverwaltung, einzelne Teilbereiche sind Vermietung, Betriebskostenmanagement, Mahn- und Klagewesen, technische Immobilienbewirtschaftung und Rechnungswesen. Als dynamisches Team lebt die DüBS das "Wir-Gefühl" - und freut sich über junge Verstärkung, die wir auf dem Weg zur eigenverantwortlichen Betreuung von Immobilien begleiten und unterstützen!

Das komplette Stellenangebot mit Angabe Ihrer Ansprechpartnerin für Ihre Bewerbung finden Sie hier:

Auszubildende/n zum Immobilienkaufmann (m/w)

 

 

Unsere Mietobjekte

2.000 Wohnungen und 411 Häuser, verteilt in ganz Düsseldorf. Eine stolze Bilanz

2.000 Wohnungen und 411 Häuser, meist in Randblockbebauung, dürfen wir unser Eigen nennen. Und wenn wir sagen „unser Eigen“ meinen wir: für unsere Mitglieder. Es sind Wohneinheiten für Singles ebenso wie für Familien, Paare oder aber Senioren. Schon heute sind viele von ihnen barrierearm und altersgerecht – in ihrer Bauweise, in ihrer Ausstattung. Doch die Demographie sagt uns: Das reicht noch nicht! Daher arbeiten wir intensiv daran, noch mehr barrierearmen Wohnraum zur Verfügung zu stellen oder neu zu schaffen – wie zum Beispiel mit unserem Neubau der Kastanienhöfe DüBS. Unsere Wohnangebote befinden sich in ganz verschiedenen Stadtteilen über Düsseldorf verteilt: Flingern, Eller, Lierenfeld, Lichtenbroich, Garath, Unterrath, Rath, Hassels, Oberbilk und Wersten. Wir investieren kontinuierlich und regelmäßig in Modernisierungen, wo es sinnvoll und notwendig ist. Ganz oben steht für uns: unseren Mitgliedern preiswerten und zeitgemäßen Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Um unserem Auftrag als Genossenschaft gerecht zu werden. Und das tun wir. 

Hier können Sie sehen, welche Objekte zur Zeit frei sind.

Unsere Wurzeln

Seit Generationen steht die DüBS für zeitgemäßes und günstiges Wohnen

Auf unsere Geschichte sind wir stolz. Als nach dem Zweiten Weltkrieg große Teile Düsseldorfs zerstört waren und die Menschen kein Zuhause mehr hatten, war klar: gemeinsam geht vieles besser und schneller. Und so gründeten am 13. Juli 1946 die Männer Georg „Schorsch“ Richter und Adolf Schaufler die Siedlungsgenossenschaft „Freies Volk“. Sie wollten keine Luftschlösser, sondern gesunde Wohnungen bauen. Ihr Motto damals: „Wenn uns keiner hilft, helfen wir uns selbst.“ Die Bedingung für den Beitritt: 700 Arbeitsstunden zu leisten und sich mit 400 Reichsmark zu beteiligen. Sie starteten einen Tageszeitungsaufruf - mit Erfolg: Schon an der Gründungsversammlung nahmen über 500 Menschen teil und folgten der Idee, sich zu einer Genossenschaft zusammenzuschließen. Erklärtes Ziel war es, möglichst schnell möglichst vielen Menschen ein neues Zuhause zu geben. Das waren die Anfänge der DüBS. Auch heute, 70 Jahre später, leben der Geist und die Idee der Gründerväter in unserer Arbeit weiter. Denn auch wir bauen keine Luftschlösser, sondern bezahlbaren Wohnraum für unsere Mitglieder.

Unsere Satzung

Unsere Satzung – ein wichtiges Regelwerk. Damit jeder weiß, wie wir aufgestellt sind und arbeiten

Natürlich braucht auch eine Genossenschaft feste Regeln, an denen sie sich orientiert. Die haben wir in unserer Satzung festgehalten. Dort ist zum Beispiel geregelt wie man Mitglied der DüBS wird. Dort steht aber auch, welche Aufgaben Vorstand, Aufsichtsrat und Geschäftsleitung haben. Eine Satzung ist so etwas wie ein internes, juristisches Regelwerk. Bevor Sie Mitglied oder Mieter bei der DüBS werden, sollten Sie unsere Satzung kennen! Hier können Sie sie einsehen oder als pdf herunterladen.

Ein paar Zahlen & Fakten

Manche Zahlen sagen mehr als 1.000 Worte

Düsseldorf ist groß, bezahlbarer Wohnraum ist knapp. Während die Mieten in der Landeshauptstadt immer teurer werden, setzt die DüBS auch weiterhin konsequent auf bezahlbare Wohnungen. So leben heute circa 2.500 Mitglieder in rund 1.700 Wohneinheiten mit über 100.000 qm Wohnfläche. Dazu gehören unterschiedlichste Wohnungen oder Reihenhäuser, renovierte Bestandsobjekte oder Neubauten in ganz Düsseldorf. Unsere Durchschnittsmiete liegt aktuell bei 6,15 Euro/qm. Damit liegen wir deutlich unter dem Düsseldorfer Schnitt. Zusätzlich besitzen und verwalten wir noch knapp 2.600 qm Gewerbefläche. Damit all dies auch für die nächsten Generationen erhalten bleibt, investiert die DüBS immer wieder in Renovierungen und neue, moderne Häuser. Schließlich steigt die Zahl unserer Mitglieder ebenso wie der Bedarf an erschwinglichem Wohnraum. Wir veröffentlichen jedes Jahr einen Geschäftsbericht. Dort kann jeder, der möchte, ganz aktuelle Zahlen nachlesen.

Mitgliedschaften der DüBS

Mitgliedschaften der DüBS, von denen auch unsere Mitglieder profitieren

Als Genossenschaft verfügen wir über ein gutes Netzwerk. Wir sind darum Mitglied in verschiedenen Verbänden. Zu unserem Vorteil – zum Vorteil unserer Mitglieder. Unser oberster Dachverband ist der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. mit Sitz in Köln. Er ist der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft. Sehr eng arbeiten wir mit dem VdW Verband der Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen e.V. zusammen. Er beliefert uns nicht nur mit wichtigen Informationen, sondern prüft uns jedes Jahr - damit unser laufendes Geschäft stets auf sicherem Boden steht. Wir sind ebenso Mitglied im DGRV Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e.V., der sich mit seiner Kampagne "Ein Gewinn für alle" für Genossenschaften einsetzt. Außerdem gehören wir der Initiative Wohnungsbaugenossenschaften Deutschland e.V. an und sind in der Arbeitsgemeinschaft Düsseldorfer Wohnungsunternehmen organisiert.

Vorstand und Aufsichtsrat

Die Menschen hinter den Funktionen: Vorstand und Aufsichtsrat

Vorstand und Aufsichtsrat – das klingt nach wichtigen Funktionen. In der Tat übernehmen sie bei der DüBS sehr wichtige Aufgaben. Der hauptamtliche Vorstand, Niels Klein, ist neben planerischen und strategischen Entscheidungen auch für die operativen Abläufe verantwortlich:  Er sorgt dafür, dass „alles läuft“. Den drei anderen Vorstandsmitgliedern sowie dem Aufsichtsrat obliegen nicht zusätzlich die Tätigkeiten des Tagesgeschäfts. Ihre Arbeit ist ehrenamtlich, was bedeutet: Sie sind nicht fest angestellt bei der DüBS, sondern üben parallel noch andere Berufe in verschiedenen Bereichen aus. Mit großen Vorteilen, denn so kann die DüBS den Vorstand sehr kompetent besetzen.

Sprecher des Vorstands

Niels Klein

Niels Klein ist Sprecher des Vorstands und verantwortlich für das operative Tagesgeschäft. Darüber hinaus entwickelt er gemeinsam mit den Vorstandskollegen die strategische Ausrichtung der DüBS.

Nebenamtlicher Vorstand

Marlies Rein-Werth

Seit 2003 ist Marlies Rein-Werth Mitglied der DüBS, schon 2005 wurde sie zur Vertreterin und in den Aufsichtsrat gewählt. Von dort aus wechselte sie 2007 in den Vorstand. Hier veranwortet sie im Vorstand vor allem die Ressorts Öffentlichkeits- und Verbandsarbeit, Personal, Administration und Verwaltung. Hauptberuflich arbeitet sie bei der Messe Düsseldorf als stellvertretende Abteilungsleiterin des Bereichs Inhouse Service-Center.

Frank Adolphs

Er ist von Hause aus Architekt und Wirtschaftswissenschaftler und hat über 25 Jahre in verschiedenen Unternehmen der Wohnungswirtschaft als Geschäftsführer oder im Vorstand gearbeitet. Bei der DüBS ist Frank H. Adolphs damit der Experte für Bautechnik und besonders in Neubauprojekte stark involviert. Im Vorstand ist er seit 2012, im gleichen Jahr wurde er auch Mitglied der DüBS.

Helmut Draber

Helmut Draber ist seit 1982 Mitglied der DüBS, war einige Jahre Vertreter und Aufsichtsratmitglied, bevor er 2008 in den Vorstand gewählt wurde. Der gelernte Diplom-Verwaltungswirt arbeitet im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Für die DüBS kümmert er sich vor allem um kaufmännische Themen – von der Selbstverwaltung über die Vermietung bis zur Vertreterwahl.

Aufsichtsrat

Aufsichtsratsvorsitzender: Rolf Meven

Der Aufsichtsrat der DüBS hat die Aufgabe, den Vorstand zu beraten und zu kontrollieren. In seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender ist Rolf Meven dabei ein wichtiges Bindeglied zwischen Vorstand und Aufsichtsrat der DüBS. Er nimmt an Vorstandssitzungen teil und hält seine Aufsichtsratskollegen auf dem Laufenden. Diese Funktion hat er seit 2007 inne. Mitglied und Mieter bei der DüBS ist er seit 2003. Und hauptberuflich ist Rolf Meven Property Manager bei Bilfiger Real Estate.

Im Aufsichtsrat der DüBS sind des weiteren Bettina Richter (Stellvertreterin), Klaus Theis (Stellvertreter), Christine Wüstenberg (Schriftführerin), Kerstin Michaela Konrad, Thomas Gundlach, Jürgen Hilgers, Frank Lenz und Werner Zickuhr.